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St.-Gertrudis-Schule Horstmar - Grundschulverbund - Standort Leer: (ehemals: Marienschule Horstmar-Leer) Geschwister Buller Str. 1 48612 Horstmar Tel: 02551-5886 e-Mail: info@grundschule-horstmar.de |
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Willkommen auf unserer HomepageDatum: 2006-03-02 Seit dem 01.08.2010 existiert die Marienschule als eigenständige Schule nicht mehr. Sie gehört nun zum Grundschulverbund St.-Gertrudis Schule Horstmar. Der Grundschulverbund wird 2011 einen neuen Namen bekommen und damit auch eine neue Homepage. Bis dahin wird diese Homepage weitergeführt.Kurzbeschreibung der Marienschule Horstmar-Leer
Die Marienschule Horstmar – Leer ist eine konfessionelle Grundschule im Münsterland, die z.Zt. von 135 Kindern besucht wird. Die Schule setzt sich aus Kindern aus dem Ortsteil Leer, sowie den angrenzenden Bauernschaften Haltern, Ostendorf und Alst zusammen. Schulträger ist die Stadt Horstmar. Das ländliche Einzugsgebiet und die geringe Klassenstärke bietet für die pädagogische und fachliche Arbeit vielfältige Möglichkeiten. Persönliche Kontakte zwischen den Kindern bestehen zum Teil durch alle vier Jahrgangsstufen, so dass es keine Berührungsängste zwischen „Kleinen“ und „Großen“ Kindern an unserer Schule gibt. Als ein wesentliches Element schulischer Arbeit betrachten wir auch die Elternarbeit. Denn nur durch die häusliche Begleitung und Unterstützung der Kinder in ihrer Entwicklung durch die Eltern, kann die pädagogische Arbeit an der Schule gefördert werden. Diese verläuft konstruktiv und wird von beiden Seiten engagiert geführt. Dabei wird immer wieder deutlich, dass die Institution Schule oftmals noch eine Wertigkeit in den Elternhäusern besitzt. Diese unterstützen unsere pädagogische Arbeit und bringen sich aktiv bei der Planung und Durchführung von Festen und Feiern sowie Projekten ein. Im Schulprogramm der Marienschule sind unsere grundlegenden Erziehungsziele festgehalten: „ Die Erziehungsarbeit an unserer Schule basiert auf christlichen Grundgedanken. Daraus ergeben sich folgende Ziele:
Wir versuchen, auf Unfrieden, Not und Ungerechtigkeit in der Nähe und Ferne aufmerksam zu machen und dem entgegen zu wirken.“ Schularbeit ist immer in Bewegung; dabei gilt es eine Balance zwischen tradierten Formen des Unterrichts und innovativen Konzepten zu finden, um einerseits adäquat auf die unterschiedlichen Lernniveaus der Kinder reagieren zu können, andererseits aber auch die eigene berufliche und persönliche Entwicklung nicht aus den Augen zu verlieren. Darum bemühen sich alle Lehrkräfte unserer Schule. Kleine Lerngruppen in allen Jahrgangsstufen erleichtern uns die Durchführung differenzierter Lern- und Arbeitsformen. (nähere Erläuterungen finden sich hierzu in unserem Schulprogramm.) Lehrerverbände, Ärzte sowie die Gemeinde Unfall Versicherung machen immer wieder darauf aufmerksam, dass ein Großteil der Schulkinder unter Bewegungsauffälligkeiten, Koordinations – und Gleichgewichtsstörungen leidet. Dieses Phänomen lässt sich auch an unserer Schule beobachten. Die Tatsache, dass Lernen und Bewegung unmittelbar miteinander verknüpft sind, hat das Kollegium dazu veranlasst, sich gemeinsam mit den Kindern auf den Weg zu einer „Bewegten Schule“ zu machen. (vgl. Aktuelles).
Doch auch die neuen Medien sind inzwischen fest an unserer Schule installiert und werden als ein weiteres Medium im Unterricht eingesetzt. Hier wurde gemeinsam mit der Unterstützung des Landes NRW, dem Schulträger, Schülern der Wirtschaftsschule Steinfurt und der Elternschaft innerhalb eines Jahres ein schulinternes Netzwerk aufgebaut. An dieser Stelle wurden exemplarisch nur zwei Aspekte herausgesucht um zu verdeutlichen, dass wir versuchen, auf die Bedingungen einer veränderten Kindheit zu reagieren, um allen Kindern unserer Schule ein wesentliches Element schulischer Arbeit zu vermitteln: Lernerfolge können, und seien die Begabungen auch noch so unterschiedlich, nur über die individuelle Anstrengungsbereitschaft erzielt werden. Erst dann können sich auch Erfolge einstellen und die Erkenntnis wachsen, dass Lernen und Leisten auch Freude macht. Hauke Rosenow (Rektor) |
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